Ist eine Ideologie gefährlich?
Oft höre und lese ich, dass ideologisches Denken und Handeln schlecht ist.
„Du und deine Ideologie“
Aber ist das tatsächlich so schlimm?
Und warum bin ich stolz darauf, ideologischer Bitcoiner zu sein?
Fangen wir zuerst damit an und gehen ein bisschen zurück in die Geschichte:
1796 hat Antoine Destutt de Tracy den Begriff „Ideologie“ erfunden – als Wissenschaft der Ideen (aus griech. idea = Vorstellung + logos = Lehre).
Eine rationale, empirische Lehre vom Denken, basierend auf Sinneseindrücken.
Ziel:
Klare, fundierte Ideen statt blinder Impulse oder Dogmen.
Ursprünglich war es ein positives Projekt – Denken verstehen, um besser zu leben. Napoleon hat es später abgewertet und gegen die liberalen Denker verwendet; daher der schlechte Ruf heute.
Nun, da klar ist, woher das Wort „Ideologie“ stammt, lässt es sich um ein Vielfaches besser verstehen, warum es kein Fehler ist, ideologisch zu sein, was Bitcoin angeht.
Denn im Grunde ist JEDER, der eine positive Einstellung zu Bitcoin hat, ein ideologischer Bitcoiner.
Und das ist gut so; denn nur wenn du und ich die Idee von Bitcoin weiterverbreiten, werden mehr Menschen darauf aufmerksam.
Nämlich dass faires Geld kein Wunschdenken ist.
Dass faires, unpolitisches Geld besser, nachhaltiger und effizienter ist als Fiatgeld.
Bitcoin ist eine lebenswerte Ideologie; und zwar die beste, die wir haben 🧡
Siehst du dich selbst auch als ideologischen Bitcoiner?
#Bitcoin #SoundMoney